-
Plein, Nikolaus: Dem einfahrenden Knappen. Gedicht, S. 73
Religiöse Tendenzen, ähnlich wie bei Matheis.
-
Plein, Nikolaus: Der reisende Bergmann. Erzählung, S. 3 - 4, 7 - 8,
11 - 12
Schildert Arbeitsbedingungen zur Mitte des vorigen Jahrhunderts. "Denn
es dauerte heute länger als gewöhnlich, bis sich der Steiger
zum Verlesen einstellte. Und mit ihm kam der Bauunternehmer. Der erklärte
mit lauter Stimme, daß in Folge der politischen Ereignisse der Tunnelbau
nicht fortgesetzt werden könne, und schickte sich an, den Arbeitern
ihr Geld auszuzahlen. Nur einige wenige sollten bleiben, um den Bau zu
unterhalten und zu verzimmern."(S. 3) Spielt hauptsächlich in der
Eifel, weniger an der Saar. Aufschlußreiches Zeitdokument.
-
Plein, Nikolaus: Der reisende Bergmann II. Erzählung, S. 59 - 60,
63 - 64, 68, 71 - 72, 75 - 76
1876
-
Plein, Nikolaus: Schicksale eines Bergmannes. Erzählung, S. 3 - 4,
7 - 8, 11 - 12, 15 - 16, 19 - 20, 23 - 24, 27 - 28
Erzählt das Schicksal des Bergmanns Friedrich Zollbach, der in
den Wirren der 48er Revolution in einem kleinen Eifeldorf aufwächst.
Mit 14 Jahren nimmt ihn ein Freund der Familie mit nach Lothringen, wo
er in der Eisenhütte von Havange Beschäftigung finden soll. Doch
die Versprechungen des vermeintlichen Freundes erwiesen sich als unrichtig.
Nach mehreren Stationen beim Eisenbahnbau, im Hüttenwerk und an anderen
Arbeitsplätzen geht er schließlich in die Saarbrücker Gegend,
um dort in der Grube zu arbeiten. Geschildert werden Armut und Not der
Unterschicht in der Mitte des vorigen Jahrhunderts.
1877
-
Plein, Nikolaus: Ein Osterfest unter Zigeunern. Erzählung, S. 19 -
20, 23 - 24, 27 - 28, 31 - 32, 35 - 36
Bergmannsfamilie beherbergt Zigeunersippe über Ostern. Bergmannsmilieu
nur sekundär.
1878
-
Becker, Christian: Auf Irrwegen. Erzählung, S. 107 - 108, 111 - 112,
115 - 116, 118 - 120, 123 - 124, 127 - 128, 131 - 132.
Folgen des Alkoholismus. Junger Bergmann gerät nach dem Tode seiner
Eltern in schlechte Gesellschaft, verfällt dem "Branntweinteufel"
und wird abgelegt, d.h. von der Bergwerksdirektion entlassen. Irrtümlicherweise
wird er eines Verbrechens bezichtigt. Dank einer treuen Jugendfreundin
werden die wahren Verbrecher entlarvt. Spielt in Friedrichsthal/Bildstock
und Umgebung. Gute Darstellung der Wohn- und Lebens-verhältnisse in
den kleinen Arbeitersiedlungen.
-
Hoppstädter, Wilhelm: Des alten Bergmanns Erinnerung. Gedicht, S.
113
Arbeitsunfall.
-
Hoppstädter, Wilhelm: Eine Grubenfahrt zu Dudweiler. Gedicht, S. 103
- 104
Gereimte Beschreibung der Welt unter Tage.
1880
-
Fischer, Wilhelm: Vor Gericht. Erzählung, S. 130 - 132, 135 - 136,
138 - 140, 143 - 144, 147 - 148, 151 - 152, 154 - 156
Liebesgeschichte im Bergmannsmilieu.
1882
-
Fauth, Adolf: Verloren und wiedergefunden. Nach dem Leben erzählt.
Erzählung, S. 152, 155 - 156
Spielt im Bergmannsmilieu.
-
Herrmann, Conrad: Zum Bergfeste. Am 13. August 1882. Gedicht, S. 125
Lob des jährlich wiederkehrenden Ereignisses. Bergfestgedichte
erscheinen über mehrere Jahre serienmäßig.
1883
-
Fischer, Wilhelm: Das Dombaulos, oder Gedankenschulden. Erzählung,
S. 55 - 56, 59 - 60, 63 - 64, 67 - 68, 71 - 72, 75 - 76
Spielt im Bergmannsmilieu. Lotteriegewinn.
-
Herrmann, Conrad: Glück auf! dem Bergmann. Gedicht, S. (113)
Typisches Glück-auf-Gedicht, vgl. Groß: Glück-auf-Gedichte
(Nr. 870)
-
Herrmann, Conrad: Zum Bergfeste 1883. Gedicht, S. (117)
-
Hoppstädter, Wilhelm: Im Hauptdruck. Gedicht, S. (189)
Grube wird dargestellt als etwas Unheimliches und Gefährliches.
-
Hoppstädter, Wilhelm: Nach dem Bergfest. Gedicht, S. (121)
Standesdichtung.
-
Kniebe, Heinrich: Auf dem Bergfeste 1883. Gedicht, S. 126
Humoristisches Gedicht. Schildert Bergmannsfamilie auf dem Bergfest.
-
Kniebe, Heinrich: Die erste Schicht. Gedicht, S. (93)
Erste Anfahrt eines jungen Bergmannes. Starke religiöse Tendenzen.
Romantisch, idyllisierend.
1884
-
h. (vmtl. Wilhelm Hoppstädter): Schlagende Wetter. Gedicht, S. (137)
-
Herrmann, Conrad: Durch Liebe getrennt - durch Liebe geeint. Eine wahre
Erzählung aus dem Bergmannsleben, S. 3 - 4, 7 - 8, 11 - 13, 15 - 16,
19 - 20, 23 - 24, 27 - 28
Sehr unwahrscheinlich anmutende Geschichte. Hat mit Bergmannsmilieu
wenig zu tun. Sogar Ewald Reinhard bemängelt, Herrmanns Geschichten
fehle es "trotz der ständigen Behauptung, daß es sich um vollkommen
wahre Begebenheiten handle, an einer gewissen Plastik" (Reinhard: Literaturgeschichte
des Saargebietes, S. 63).
-
Herrmann, Conrad: Zum Bergmannsfest! Den 27. Juli 1884. Gedicht, S. (121)
-
Matheis, Johann P.: Bergmanns Sonne. Gedicht, S. (189). Und: Matheis, Joh./Nießen,
Heinr.: "Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock
u. Rheydt: Selbstverl. 1901, S. 21
Besingt die Grubenlampe.
-
Matheis, Johann P.: Fröhliche Weihnachten. Gedicht, S. 212. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 36
Weihnachten in einer Bergmannsfamilie.
1885
-
Herrmann, Conrad: Zum Bergmannsfeste. Gedicht, S. (123)
-
Matheis, Johann P.: Des Bergglöckleins Ruf. Gedicht, S. (71). Und:
unter dem Titel "Bergmannsgruß" in: Matheis/Nießen: "Nach der
Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u. Rheydt:
Selbstverlag 1901, S. 10
Bergmannsgedicht. Religiöse Tendenzen: Mahnt den Bergmann zum Beten,
denn es "erleichtert die Arbeit" und beschützt ihn vor den Gefahren
unter Tage.
-
Matheis, Johann: Unser Bergmannsgruß. Gedicht, S. (37). Und: unter
dem Titel "Bergmannsgruß" in: Matheis/Nießen: "Nach der Schicht".
Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag
1901, S. 3 - 4.
Vgl. Groß: Glück-auf-Gedichte.
-
Matheis, Johann: Was mir die Kohlenflötze erzählen. Gedicht,
S. (17). Und: Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische
Gedichte und Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 19 - 20
Gedanken eines Bergmanns unter Tage.
1886
-
Gabler, Balt: Der Knappenstand. Gedicht, S. 121
Bergmannsberuf, Hierarchie und Grubenbetrieb.
1887
-
Anonym (M. S.): Weihnachtsbitte eines Bergmanns. Gedicht, S. (201)
Kaisertreue und Obrigkeitshörigkeit der Bergleute.
-
Fischer, Wilhelm: Die Kuh. Erzählung, S. 103 - 104, 107 - 108, 111
- 112, 115 - 116, 119 - 120, 123 - 124. Und: Ders.: Helft einander. Leipzig:
Spamer 1905, S. 21 - 43 (Otto Spamers Neue Volksbücher für Alt
und Jung, Nr. 53). Und: Ders.: Erst lesen, dann schreiben. Trier 1888:
Sonnenburg, S. 10 - 25 (Sonderdruck. Hg.: Verein gegen den Wucher)
Bergmannsfamilie gerät durch Zinswucher ins Elend.
1888
-
Fischer, Wilhelm: Gerettet. Erzählung, S. 55 - 56, 59 - 60, 63 - 64,
67 - 68, 71 - 72, 76, 79 - 80
Moralisierend, gegen Sozialdemokraten. Junger Bergmann verfällt
sozialrevolutionären Ideen, erkennt aber rechtzeitig seinen "Irrtum".
Bei einem Aufstand der Bergleute stellt er sich auf die Seite des Grubendirektors.
Realistische Darstellung der Entwicklung der Streikbewegung (vgl. Dill:
Virago, Nr. 2). Orientiert sich vermutlich an authentischem Geschehen.
Schwarz-weiß-Zeichnung: Aufständische Arbeiter werden negativ
gezeichnet, die Figur des Direktors positiv: "Die schmächtige Gestalt
(des Gruben-direktors, d. V.) stand so achtungsgebietend da, daß
in Balduin die Ahnung auf-dämmerte, er habe am Ende seinen Vorgesetzten
all die Zeit hindurch falsch beurteilt." (S. 72)
Die Hintergründe für die soziale Unzufriedenheit der Arbeiter
sieht Fischer nicht nur in der wirtschaftlichen Rezession, sondern vor
allem in der anonymisierten Werkleitung durch fremde (angestellte) Direktoren.
Er plädiert, wie auch in seiner Erzählung "Der alte gute Herr"
(Nr. 631), für den patriarchalischen, väterlich sorgenden Fabrikbesitzer.
Daneben Fremdarbeiterproblematik: "... die Fremden waren doch sozusagen
auch Menschen und jetzt übel genug dran, aus der Fremde herangezogen
durch Hoffnungen und Versprechungen, und sollten jetzt plötzlich ohne
ihre Schuld einen Tritt bekommen?" (S. 59)
-
Herrmann, Conrad: Auf und in der Erde. Erzählung aus dem Forst- und
Bergmanns-leben, S. 159 - 160, 163 - 164, 167 - 168, 170 - 171, 175 - 176,
179 - 180, 183 - 184, 187 - 188, 191 - 192, 195 - 196, 199 - 200
Wird häufig als saarländische Bergmannserzählung apostrophiert,
spielt jedoch ausschließlich in den Kreisen der höheren Forst-
und Bergbeamten. Auch hat das Geschehen mit dem Bergbau wenig zu tun. Romantisch-abenteuerliche
Erzählung.
-
Herrmann, Conrad: Gebet und Arbeit. Gedicht, S. (181). Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 7
Standesbewußtsein. Volksreligiosität besonders bei Bergleuten.
Ähnliche Topoi bei Arend (Nr. 1574) und Groß (Schacht im Frühlingsmorgen,
Nr. 881).
-
Herrmann, Conrad: Morgenlied. Glück auf! Zur Schicht gezogen. Gedicht,
S. 189
-
Kniebe, Heinrich: Vom Bergfest. Gedicht, S. 131 - 132
Verdienter Bergmann erhält auf dem Bergfest eine Uhr geschenkt.
Mahnt die Berg-knappen zu Fleiß und Loyalität.
1892
-
Anonym: Am Bergfest. Anekdote, S. 628
Bergfeste, Höhepunkte im Bergmannsleben.
-
Anonym: Auf den Saargruben. Anekdote, S. 579 - 580
"Auf den Saargruben sind als Maurer größtenteils Pfälzer
von Geburt beschäftigt."
-
Anonym (B.): Das Unglück. Gedicht, S. 596
Spottgedicht über Bergmann, der nicht schrämen kann. Seine
Mutter will es ihm am Kleiderschrank vormachen, und wird dabei vom Schrank
erschlagen (vgl. Breinig: Der Schrämer in der Küche, Nr. 806).
Hintergrund: Ermahnt Bergleute, während der Lehr-zeit gut aufzupassen,
damit sie später ihr Handwerk beherrschen.
-
Anonym (B.): Ein köstlicher Spaß. Anekdote, S. 491
Spielt auf Grube König (Neunkirchen). "Uwersteiger" unterweist
zwei zukünftige Staatsbeamte.
-
Anonym (B.): Zum Abschied des Rechtsschutzvorstandes. Gedicht, S. 508
Hämisches Spottgedicht zur Auflösung des Rechtsschutzvereins.
-
M. (vmtl. J. Matheis): Stellt euch entgegen der roten Schar. Gedicht, S.
484
Gegen die Sozialdemokraten. Ruft Bergleute auf, "die Familie, den Thron
und den Glauben" vor den Umstürzlern zu schützen.
-
M. (vmtl. J. Matheis): Zur ersten Schicht. Gedicht, S. 548
Loblied auf den Bergmannsstand.
-
Matheis: Bete und arbeite. Gedicht, S. 468. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 9 - 10
Religiöse Tendenzen.
-
Matheis, Johann: Der alte Bergmann an seinen Sohn. Gedicht, S. 164. Und:
Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und
Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 24
Verhaltensmaßregeln für den Bergmann unter Tage. Fordert
auf zu Gottesfurcht und Gehorsamkeit.
-
Matheis, Johann: Die ungemütliche Tabakspfeife. Gedicht, S. 84. Und:
Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und
Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 40
Scherzhaftes Gedicht über Rauchverbot unter Tage. Wilhelm-Busch-Ton.
Moralisierend.
-
Matheis, Johann: Schlägel und Eisen. Gedicht, S. 364. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 17
Standes- und Preisgedicht.
-
Matheis, Johann: Was mir ein alter Bergmann erzählte. Gedicht, S.
452. Und: Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische
Gedichte und Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 39. Und:
NdS 4. Jg. 1908, S. 172
Scherzhaftes Gedicht. Bergmann, der zu früh, d.h.vor Schichtende,
ausfahren will, wird vom Obersteiger erwischt.
1893
-
Ammon, H.: Zum Bergmannsstreik. Gedicht, S. 49
Gegen die Streikbewegung. Versucht in moderatem Ton die "Sozialisten"
abzuwerten und lächerlich zu machen. Sollte vermutlich die aufgebrachte
Saarbevölkerung beruhigen.
-
Anonym: Aus der Streikzeit. Anekdote, S. 48
Stammt aus der Streikzeit von 1889 - 1893. In einem Streit zwischen
Bergmann und Bauer wird Warkens Spruch aus dem Streikaufruf: "Wenn Dein
starker Arm nicht will,..." (vgl. Bungert/Mallmann/Schuster: Der Weg zur
Einheit, S. 15 u. Mallmann: Die Anfänge der Bergarbeiterbewegung,
S. 289) vom pfiffigen Bauern auf den eigenen Stand umgesetzt.
-
Anonym: Ein Sachverständiger. Anekdote, S. 344
-
Anonym: Eine Schlaumeierin. Anekdote, S. 48
Als die Frauen noch ihren Männern "Krumbeeresupp" auf die "Grub"
brachten.
-
Anonym: Folgendes heiteres Stückchen. Anekdote, S. 176
Soll sich in der Streikzeit (1889 - 1893) in St. Ingbert zugetragen
haben. Rede des "Ecksteinkönigs" und die Folgen, welche sie bei dem
biederen L. aus Spiesen auslöst.
-
Anonym: Heiteres aus ernster Zeit. 2 Anekdoten aus der Streikzeit, S. 69
- 70
-
Anonym: Sulzbach. Anekdote, S. 304
-
Anonym (A.): Das achtzehnjährige Jaköbchen. Anekdote, S. 255
Gibt Einblick in die Wesensart eines jungen Hüttenarbeiters.
-
Anonym ("e Mauschbacher"): Zum Streik. Gedicht, S. 25
"Mauschbacher" war damals ein Schimpfwort für Streikbrecher. Vgl.
Bungert/Mallmann: Bergmannsgeschichten von der Saar. Saarbrücken 1979,
S. 11. Pfälzer Mundart. Versucht Streikbewegung lächerlich zu
machen.
-
Anonym (F.): Aus dem Streike. Anekdote, S. 279
Bezieht sich auf die Streikzeit 1889 - 1893. Hinweis auf die "Rechtsschutzkasse"
des RSV.
-
Anonym (Lt. Peter): N., ein braver fleißiger Bergmann... Anekdote,
S. 15
Bergmann aus der Pfalz. Arbeit in der Grube verursacht nächtliche
Träume.
-
Anonym (M.): Aus Kindermund. Anekdote, S. 112
Streikjahr 1893 im unteren Saarrevier, harte Maßregelung durch
den allmächtigen Fiskus.
-
Anonym (-r.): Das kluge Grubenpferd. Anekdote, S. 64
Das Grubenpferd als Arbeitskamerad
-
Anonym (S.): Einen gewichtigen Grund zum Streik. Anekdote, S. 64
Zur großen Streikzeit 1889 - 1893.
-
Anonym (-w.): Bedenkliche Verwechslung. Anekdote, S. 96
Bergmannsmilieu. Fremdwörtergebrauch.
-
Crone, Max: Bergmannslied. Gedicht, S. 184. Und: Ders.: Gedichte. Heidelberg
1894 u. 1895, S. 173
Schicksalhaftigkeit des Bergmannsberufes.
-
Crone, Max: Durch eine Scheidewand getrennt. Erzählung, S. 611 - 612,
618 - 620, 626 - 627, 633 - 635. Und: Ders.: Auf und unter der Erde. Erzählungen.
Leipzig 1895, S. 5 - 30
Bruderzwist. Erst ein Grubenunglück, die gemeinsam ausgestandene
Todesgefahr, versöhnt die verfeindeten Brüder, die beide Bergleute
sind.
-
Crone, Max. Ein Gnadengesuch. Erzählung, S. 222 - 224, 229 - 231,
238 - 239, 253 - 254. Und: Ders.: Auf und unter der Erde. Erzählungen.
Leipzig 1895, S. 31 - 54
Zeigt das rigorose Vorgehen der Bergbaubehörde, wenn sich Bergleute
etwas zu-schulden kommen ließen (Allmacht des Fiskus). Aus Mutwillen
verstößt der Bergmann Peter Knapp gegen eine Vorschrift der
Bergbehörde. Er wird abgelegt, d.h. entlassen, und vor Gericht gestellt.
Sein geringfügiges Vergehen bringt ihn und seine Familie fast ins
Elend. Erst ein Gnadengesuch des Pfarrers an den Kaiser rettet die Familie
vor dem sozialen Abstieg.
-
Guichenbach (Vermutl. identisch mit P. B. aus Guichenbach): Wie de Peter
em Greth e Gruwebild erklärt. Gedicht, S. 412
Humoristisches Gedicht. Bergmann baut aus Waffeln einen Grubenstollen
nach, um seiner Frau zu demonstrieren, wie es unter Tage aussieht.
-
Matheis, Johann: Das Bergglöcklein. Gedicht, S. 444. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 42
-
Matheis, Johann: Der Bergmann Fritz in Verlegenheit. Gedicht, S. 468. Und:
Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und
Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 41.
Steiger erwischt Bergmann unter Tage beim Rauchen. Scherzhaftes Gedicht.
-
Matheis, Johann: Des Bergmanns Schutz und Sonne. Gedicht, S. 700 Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 20 - 21
Betrifft die Grubenlampe.
-
Matheis, Johann: Die Anfahrt. Gedicht, S. 436. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 11
Bergmannsgedicht.
-
Ms. (vmtl. J. Matheis): Die Bildstocker Himmelskörper. Gedicht, S.
160
Gegen den Rechtsschutzverein. Schmährede in Reimform.
-
Matheis, Johann: Die Grubenlampe. Gedicht, S. 452. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverl. 1901, S. 18 - 19
Von Matheis bevorzugte Thematik. Vgl. "Des Bergmanns Schutz und Sonne"
(Nr. 157) und "Bergmanns Sonne" (Nr. 110).
-
Matheis, Johann: Ich fahre nie allein durch die Grube. Gedicht, S. 484.
Und: Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte
und Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 20
-
Matheis, Johann: Klage eines ruhebedürftigen Grubenmaurers. Gedicht,
S. 192. Und: Matheis/Nießen: "Nach der Schicht". Bergmännische
Gedichte und Lieder. Bildstock u. Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 51 - 52
Kritik an der romantischen Bergmannsdichtung. Handelt von Ungezieferplage
unter Tage.
-
Matheis, Johann: Mein erster Zahltag. Gedicht, S. 476. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 27
-
Matheis, Johann: Nach der Schicht. Gedicht, S. 796. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 15
Familienleben des Bergmanns. Idylle.
-
Vogel, Theodor: Der alte Bergmann an seinen Sohn. Gedicht, S. (136)
Gegen Rechtsschutzverein und Streikbewegung. Sohn wurde wegen seiner
Teilnahme am Streik entlassen. Ihm droht Elend und Not.
1894
-
Anonym (e.): Eine kleine Episode aus dem Bergmannsleben. Anekdote, S. 671
-
Anonym (M.): Der gute Kamerad. Gedicht, S. 8
-
Crone, Max: Der Weg zum Glück. Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 669 - 671, 677 - 678, 686 - 687, 693 - 694, 703 - 704, 711 - 712, 718
- 719, 726, 735 - 736, 743, 750 - 751
-
Crone, Max: Ein Gleichnis. Gedicht, S. 448
-
Crone, Max: Im stillen Schoß der Erde. Gedicht, S. 608
Bergmannsgedicht.
-
Gehl, Peter: Das einsame Kind. Gedicht, S. 840
-
Gehl, Peter: Das Loch in des Bergmanns Wamms. Gedicht, S. 792
1895
-
Anonym: (Ohne Titel). Anekdote, S. 312
-
Crone, Max: Haß und Liebe. Erzählung, S. 119, 127 - 128, 133
- 135, 142 - 143, 151 - 152, 165 - 166, 174 - 175, 182 - 183, 191 - 192,
199 - 200, 229 - 230, 238 - 239, 246 - 247, 254 - 255, 262 - 263, 270 -
271, 278 - 279
-
Gehl, Peter: Bergmannslied. Gedicht, S. 232
-
Gehl, Peter: Der Bauer und der Bergmann. Gedicht, S. 96
-
Gehl, Peter: Die reitenden Bergleute. Gedicht, S. 160
-
Gehl, Peter: In stiller Bergmannshütte. Gedicht, S. 40
1896
-
Anonym: Aus dem Lehrhauerexamen. Anekdote, S. 633
-
Anonym (M.): Bergmannslied. Gedicht, S. 472
-
Crone, Max: Beim Wort genommen. Weihnachtserzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 815 - 816, 823 - 825
-
Crone, Max: Des Knappen Ausfahrt am Heiligabend. Gedicht, S. (819)
-
Crone, Max: Zum Bergfest. Gedicht, S. (513)
1897
-
Anonym: Der vierbeinige Papagei, oder "Die Dummen werden nicht all’". Erzählung,
S. 599 - 600
-
Anonym: Die höfliche "Zuvorkommenheit" eines Grubenpferdes. Anekdote,
S. 136
Zuneigung zu den Tieren unter Tage fand häufig in solchen Anekdoten
ihren Ausdruck.
-
Anonym: Rache ist süß Anekdote, S. 644. Und: 1905, S. 899
-
Crone, Max: Die beiden ersten Weihnachtsabende in Peter Dankmanns Ehe.
Erzählungen aus dem Bergmannsleben, S. 804 - 806, 815 - 816, 821 -
822
-
Crone, Max: Die Wetterthüre. Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 678 - 679, 686 - 687, 694 - 695, 702 - 703, 709 - 710, 718 - 720
-
Hoppstädter, Wilhelm: Berggeist und Knappe. Festgedicht zur 50jährigen
Erinnerungs-feier an das Anhauen des Heinitz-Stollens am 12. Juli 1847.
Extranummer (17. Juli 1897), S. 78
1898
-
Anonym: Bergmännischer Humor. Anekdote, S. 230
-
Anonym: Bergmännischer Humor. Anekdote, S. 258
-
Anonym: Das nette "Jäbchen" Anekdote, S. 162
-
Anonym: Der schlaue Schlepper. Anekdote, S. 230
-
Anonym: Der schlaue Schlepper. Anekdote, S. 362
-
Anonym: Die neue Eisenbahn. Anekdote, S. 358
-
Anonym: Kohlen ohne Berge und Fleisch ohne Knochen. Anekdote, S. 800
-
Anonym: Mißverständnis. Anekdote, S. 258
-
Anonym: Schlagfertig. Anekdote, S. 258
-
Anonym: Uff’s Büchelche. Anekdote, S. 286
-
Anonym (Ch.): Der tüchtige Schlepper. Anekdote, S. 752
-
Anonym (Chr. W., Bergmann in Püttlingen): Gruß eines Bergmanns
zu Ehren des Herrn Minister Brefeld. Gedicht, S. 302
-
Anonym(Ein Bergmann): Zur Abschiedsfeier des Herrn Obersteigers Kliver.
Gedicht, S. 72
-
Anonym (L.): Des Saarbergmanns Lob. Gedicht, S. 768
-
Anonym (R. in Von der Heydt): Glück auf! Gedicht, S. 968
-
Crone, Max: Ein Liederstrauß zum Bergfest 1898. Lied, S. (555)- 556
-
Kreis, Philipp: Willkommensgruß der Völklinger Hüttenleute
zur Ankunft Sr. Exzellenz, des Herrn Ministers Brefeld. Gedicht, S. 310
(Abdruck aus der "Völklinger Zeitung")
-
M. (vmtl. J. Matheis): ‘s ist Schicht. Gedicht, S. 72
1899
-
Anonym: (Ohne Titel). Anekdote, S. 431
-
Anonym: Bergmannslatein. Anekdote, S. 28
Gehört nach Heilfurth " zu diesen Anekdoten der selbstbewußten
Imponierhaltung". (Heilfurth: Der Bergbau, S. 261)
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Anonym: Der alte und neue Pensionär. Anekdote, S. 344 - 345
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Anonym: Der ängstliche Jakob. Anekdote, S. 831 - 832
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Anonym: Der Solo-Posaunist. Anekdote, S. 404
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Anonym: Der verkannte Mahnzettel. Anekdote, S. 208
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Anonym: Der Wert eines Vollhauerzeugnisses für den Saarbergmann. Anekdote,
S. 311 - 312
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Anonym: Die "erschde Schicht". Anekdote, S. 719 - 720
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Anonym: Eine "hübsche kleine Episode". Anekdote, S.. 831
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Anonym: Kameradschaft dito. Anekdote, S. 175 - 176
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Anonym: "Markscheider-Gespenster". Anekdote, S. 859
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Anonym: Was lernt ein junger Bergmann zuerst. Anekdote, S. 431
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Crone, Max: Der anonyme Brief. Aus dem Leben eines pensionierten Bergmanns.
Erzählung, S. 38 - 40, 59 - 60, 78 - 79
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Crone, Max: Des Bergmanns Heiligabend. Gedicht, S. (1005)
-
Crone, Max: Unter schlimmem Bann. Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 967 - 968, 974 - 975, 981 - 983, 987 - 988, 993 - 995, 1001 - 1002
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Weirich, J.: Ein Hoch dem Bergmannsstande. Gedicht, S. 580
1900
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Anonym: Dem Hannes sei Zahnt. Anekdote, S. 235 - 236
Derber Bergmannshumor.
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Anonym: "Der gescheuerte Keil". Anekdote, S. 67 - 68
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Anonym: Der "Herr Verwolter vun de läderne Klääder". Anekdote.,
S. 988
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Anonym: Rechen emol no! Anekdote, S. 803
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Anonym: Wie der Hännes die Seilfahrt erklärt. Anekdote, S. 847
Oft wiederkehrendes Thema. Vgl. J. M.: Pittchen erzählt (Nr. 553);
P. K.: Vom Vetter Hannes un sei Gret (Nr. 924); Klasen, Peter: Vom Vetter
Matz und sein Luwis (Nr. 693); Schmauch, Claus: Kathrins Seilfahrt (Nr.
765); Breinig, Hans: Seilfahrt in der Scheune (Nr. 791)
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Anonym: Wie Michel seiner Frau das "Schrämen" erklärte. Anekdote,
S. 912
Häufig variiertes Thema, siehe auch: Schmauch: Kathrin lernt schrämen
(Nr. 765); Hans Breinig: Das Schrämen in der Küche (Nr. 806).
Dasselbe Thema ist im Ruhrgebiet bekannt als "Kursus im Schrämen".
Vgl. Heilfurth: Der Bergbau und seine Kultur, S. 260.
-
Anonym: Wie weit zur Hölle. Anekdote, S. 37
Bergmannshumor.
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Anonym (Bl.): A la Fischers Maathes. Anekdote, S. 907
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Anonym (M.): Der Schienepetz. Anekdote, S. 992
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Anonym (M.): Der Stangenfritz. Anekdote, S. 1007 - 1008
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Anonym (M.): Käth lu mol, so wippt ma. Anekdote, S. 868
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Anonym (M.): Schlagwetter als Berggeist. Anekdote, S. 952
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Anonym (Y.): "Loßt se krääschen, Herr Obersteiger". Anekdote,
S. 980
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Barthels, Wilhelm: Bete und arbeite. Gedicht, S. (789)
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Crone, Max: Die Weihnachtspredigt. Aus dem Bergmannsleben. Erzählung,
S. (1029) - 1031
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Crone, Max: Drei Wünsche. Gedicht, S. 332
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Crone, Max: Emanzipation. Gedicht, S. 184
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Crone, Max: Zum Bergfest am 15. Juli 1900. Gedicht, S. (553)
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Schmidt, W.: Glück auf! Zum Bergfest! Gedicht, S. 564
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Wagner, Ludwig: Knappe fahre getrost! Gedicht, S. (913)
-
Wagner, Ludwig: Zum Bergfest 1900. Gedicht, S. 564
1901
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Anonym (-d-): Die frische Hausmacherwurst. Anekdote, S. 252
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Anonym (h): Der verdorbene Schnaps. Anekdote, S. 1099
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Anonym (h): Hinterlist eines Grubenpferdes. Anekdote, S. 283
Den Pferden in der Grube wurden menschliche Eigenschaften zugeschrieben.
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Anonym (H.): Platz für Berge. Anekdote, S. 803
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Anonym (H.): Zwei Bergleute. Anekdote, S. 971
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Anonym (km): Es sind Knepp im Damp. Anekdote, S. 1035
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Anonym (kP): "Wie Nochbersch-Greth zu seinem Hannes kam". Anekdote, S.
443
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Anonym (O.): Bergmännischer Humor. Anekdote, S. 1091
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Anonym (r.): Der bösartige Maschinist. Anekdote, S. 651
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Anonym (S.): Der kranke Nikla. Anekdote, S. 907
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Anonym (S.): Ein Kirmesstücklein. Anekdote, S. 1011
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Anonym (S.): Hänneschen als Frachtgut. Anekdote, S. 898 - 899
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Anonym (W.): Ein alter pensionierter Bergmann. Anekdote, S. 867
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Crone, Max. Des Knappen Ostern. Gedicht, S. (273). Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 34 - 35
Tod und Wiedergeburt versinnbildlicht an der Kohle.
-
Crone, Max: Dem wackersten Weihnachtsmann. Gedicht, S. 1149
-
Crone, Max: Vaterfreuden. Eine Weihnachtsgeschichte. Erzählung, S.
1158 - 1159
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Matheis, Johann: Grube Maybach. Gedicht, S. (739). Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 48
Poetische Schilderung der Entstehung der Grube Maybach.
1902
-
Anonym: An der Rappel. Anekdote, S. 863
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Anonym: Bergmännischer Humor. Anekdote, S. 1039
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Anonym: Das Gespenst. Anekdote, S. 127
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Anonym: Der verhängnisvolle Weck. Anekdote, S. 1119
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Anonym: Er sägt Holz. Anekdote, S. 863
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Anonym: Mißverstanden. Anekdote, S. 943
-
Anonym (H.): Das lachende Grubenpferd. Anekdote, S. 1135
Verdeutlicht das Verhältnis der Arbeiter zu den Grubenpferden in
der dunklen Welt unter Tage.
-
Anonym (P.): Wie der Chrischan dem Pitt erklärte, warum die aus der
Kohlwäsche verladenen, gewaschenen Kohlen "dempen". Anekdote, S. 823
-
Anonym (th.): Die kurierten Durchbrenner. Anekdote, S. 231
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Anonym (Y.): "Herr Owersteier, eich war kän Bier holle." Anekdote,
S. 775
-
Weirich, J.: Arbeiter stehet fest zusammen. Gedicht, S. 1127
Kollektivbewußtsein.
-
Weirich, J.: Die Standeswahl. Gedicht, S. 1151
1903
-
Anonym: Aus früherer Zeit. Anekdote, S. 935
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Anonym: Das Sedanche. Anekdote, S. 879
-
Anonym: Der Esel aus dem zoologischen Garten. Anekdote, S. 230 - 231
-
Anonym: Der Geisechrischan. Anekdote, S. 503
-
Anonym: Der Jakob und der Marder. Anekdote, S. 566 - 567
-
Anonym: Der Kommunalbeamte S. Anekdote, S. 510 - 511
-
Anonym: Der vierbeinige Berggeist. Anekdote, S. 686 - 687
-
Anonym: Die Gesellschafterin. Anekdote, S. 886 - 887 u. 902 - 903
-
Anonym: Die gestörte Nachtruhe. Anekdote, S. 518 - 519
-
Anonym: Die glühende Zündnadel. Anekdote, S. 55
-
Anonym: Die schlaue Frau. Anekdote, S. 174
-
Anonym: Die schönen Taler. Anekdote, S. 111
-
Anonym: Die schwarz’ Schimmelstut’. Anekdote, S. 126 - 127
Vgl. Vogel: Die schwarz’ Schimmelstut’ (Nr. 903).
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Anonym: Ein loser Streich. Anekdote, S. 838 - 839
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Anonym: Ein schlauer Nachtwächter. Anekdote, S. 710 - 711
-
Anonym: Gebratene Hähnchen. Anekdote, S. 526 - 527
-
Anonym: Grubenratten. Anekdote, S. 142 - 143
-
Anonym: Humor der Saarbergleute. Anekdote, S. 718 - 719
-
Anonym: Kuriert. Anekdote, S. 1181
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Anonym: "Michel, de konnscht kumme, wenn de konnscht!". Anekdote, S. 294
- 295
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Anonym: Niespulver. Anekdote, S. 926 - 927
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Anonym: Saßen da kürzlich mehrere Bergleute... Anekdote, S.
14 - 15
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Anonym (G.): Der schläfrige August. Anekdote, S. 350 - 351
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Anonym (H.): Rraus! . Anekdote, S. 534
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Anonym (K.): Das Kaffeblech. Anekdote, S. 239
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Anonym (M.) Die falsche Sparkasse. Anekdote, S. (910)
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Anonym (P):. Leistungsfähige Menschen. Anekdote, S. 410 - 411
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Anonym (P.): Allerhand for Mensche. Anekdote, S. 238 - 239
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Anonym (P.): Der geschwätzige Jäb. Anekdote, S. 806 - 807
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Anonym (P.): Der Kindtaufschmaus. Anekdote, S. 222 - 223
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Anonym (P.): Der schlaue Josef . Anekdote, S. 246 - 247
-
Anonym (P.): Der Wolfspitz. Anekdote, S. 167
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Anonym (P.): Des Grubenpferdes Rache. Anekdote, S. 190 - 191
Vermenschlichung des Grubenpferdes gab häufig Anlaß zu dieser
Art Anekdoten.
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Anonym (P.): E. Schwerer Beruf. Anekdote, S. 354 - 355
-
Anonym (P.): Ein Häuschen. Anekdote, S. 271
Statussymbol der Bergleute. Vgl. Bungert/Mallmann: Vom Bergmannshaus
zum Schachtelbau. In: Dies.: Kaffeekisch un Kohlenklau, S. 9
-
Anonym (P.): Helles Bier. Anekdote, S. 662
-
Anonym (P.): In Gedanken. Anekdote, S. 198 - 199
-
Anonym (P.): Kannscht et ball? Anekdote, S. 743
-
Anonym (P.): Kurierte Faulheit. Anekdote, S. 326 - 327
-
Anonym (P.): Lustige Musikanten. Anekdote, S. 471
-
Anonym (P.): Vetter N. Anekdote, S. 606 - 607
-
Anonym (S.): Ein heiteres Geschichtchen. Anekdote, S. 1158 - 1159
-
Anonym (W.): Der naß Jäb. Anekdote, S. 311
-
Anonym (Y.): Die verkannte Telephonleitung. Anekdote, S. 215
-
Gräber: Knappenleben. Gedicht, S. 303
-
Plein, Nikolaus: Der Doppelnik’l. Eine Erzählung aus dem Bergmannsleben
in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, S. 510, 518, 526,
534
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: Der große Versöhner. Erzählung,
S. 334, 346 - 347
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: Die alte Uhr. Erzählung, S. 458, 470 - 471,
477 - 478, 485 - 486, 494, 502 - 503
Melodramatische Erzählung um den Lotteriegewinn einer armen Bergmannsfamilie.
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: In der Irre. Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 629 - 630, 637 - 638, 645 - 646, 653 - 654, 661 - 662
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: Bruderliebe. Roman, S. 965 - 966, 973 - 974,
981 - 982
1904
-
Anonym: Begriff von einer Kohlenwäsche. Anekdote, S. 778 - 779
-
Anonym: Das große Los. Anekdote, S. 427
-
Anonym: Das sonderbare Nachtquartier. Anekdote, S. 578 - 579
-
Anonym: Der Berggeist. Anekdote, S. 339
-
Anonym: Ein Geniestreich. Anekdote, S. 331
-
Anonym: Eine heilsame Verwechslung. Anekdote, S. 183
-
Anonym: Grubenratten. Anekdote, S. 363
-
Anonym: Richtig Anekdote, S. 771
-
Anonym (A.): Der Geißenvater Jung. Anekdote, S. 271
-
Anonym (A.): Ein gutes Tröpfchen. Anekdote, S. 571
-
Anonym (G.): Der Matz im Kasten. Anekdote, S. 770
-
Anonym (G.): Die Fliege als Musiknote. Anekdote, S. 634 - 635
-
Anonym (G.): Die großen Mehlklöße. Anekdote, S. 811
-
Anonym (G.): Bei der Seilfahrt. Anekdote, S. 818 - 819
-
Anonym (G.): Die Schnurrbartbinde als Schmerzstiller. Anekdote, S. 610
- 611
-
Anonym (G.): Lassen se nimmer schreien. Anekdote, S. 515
-
Anonym (J.): Das erste Brikett im Saarland. Gemeinverständliche Darstellung
der Brikettfabrikation von Bergmann Jakob Roemer. Anekdote, S. 418 - 419
-
Anonym (L. W.): Eine wahre Geschichte. Anekdote, S. 499
-
Kniebe, H.: Glück auf, Glück auf! viel tausend Mal. Gedicht,
S. 432
-
Kniebe, H.: Zum IX. Allgemeinen Deutschen Bergmannstage. Gedicht, S. 838
- 839. (Willkommen den Gästen, S. 838; Geschichtlicher Rückblick,
S. 838 - 839; Preis des Bergmannsstandes, S. 839; Ein neues Liedlein von
Gründung des Bergwerkes für junge Bergleute, S. 839)
-
Ludwig, Hans: Bergmannslied. Gedicht, S. (941)
-
Matheis, Johann: Merksprüche für Schießmeister. Gedicht,
S. 314 - 315
-
Schneider, Ludwig: Der Saarbergleute Gruß an das Kaiserpaar. Gedicht,
S. 432
Ein Beispiel für Kaisertreue und Ergebenheit der saarländischen
Bergarbeiter.
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: Der Weihnachtsengel, S. 1190 - 1191
Bergmannserzählung.
1905
-
Anonym: Die verlorene Wette. Erzählung, S. 478 - 479. Und: 1906, S.
1186 - 1187
Naiver Streich.
-
Anonym: Alte Erinnerung. Anekdote, S. 218 - 219 u. 227
-
Anonym: Das sonderbare Halbschichtenbrot. Anekdote, S. 1014 - 1015
-
Anonym: Das Sympathiemittel. Anekdote, S. 462 - 463
-
Anonym: Der Bauchredner. Anekdote, S. 579
-
Anonym: Der Berggeist. Anekdote, S. 731
-
Anonym: Der Festredner. Anekdote, S. 446
-
Anonym: Der gesiebte Branntwein. Anekdote, S. 979
-
Anonym: Der Hinkelkorb. Anekdote, S. 171
-
Anonym: Der kgl. preußische Maschinenführer. Anekdote, S. 363
-
Anonym: Der Kuhhandel. Anekdote, S. 242 - 243
-
Anonym: Der laaft, wie dr Matz vorm Hersch. Anekdote, S. 147
-
Anonym: Der neue Teppich. Anekdote, S. 1062 - 1063
-
Anonym: Der rote Fritz als Heiratskandidat Anekdote, S. 78 - 79
-
Anonym: Die bösen Fremdwörter. Anekdote, S. 306 - 307
-
Anonym: Die Elektrisiermaschine. Anekdote, S. 447
-
Anonym: Die enzig Gewalddad. Anekdote, S. 1150 - 1151 u. 1158 - 1159
-
Anonym: Die gute Zigarre. Anekdote, S. 363
-
Anonym: Die Millersch. Anekdote, S. 243
Frau aus dem Arbeitermilieu.
-
Anonym: Die Rache. Anekdote, S. 891
-
Anonym: Dito. Anekdote, S. 267
-
Anonym: Doppeltjohann’s Abenteuer. Anekdote, S. 651 - 659
-
Anonym: "Dumm derf ma sinn, awer mr muß sich se helfe wisse." Anekdote,
S. 1094 - 1095
-
Anonym: Ein Erstschichtschöppchen mit Hindernissen. Anekdote, S. 274
- 275
-
Anonym: Ein ungewöhnliches Mittagessen. Anekdote, S. 290 - 291
-
Anonym: Ernst und Scherz aus der Grube. Anekdote, S. 1166 - 1167
-
Anonym: Erwischt. Anekdote, S. 471
-
Anonym: Ke Ahnung vum Geschäft. Anekdote, S. 555
-
Anonym: Pittchens Streiche. Anekdote, S. 883
-
Anonym: Unerwartete Wirkung. Anekdote, S. 1134
-
Anonym: Wie der Fritz unerwartet zu einer Tracht Prügel kam. Anekdote,
S. 194 - 195
-
Anonym: Wie der Hannes rohe Krumbiere geß hat. Anekdote, S. 275
-
Anonym: Wie der Louis sich sein Lieschen erwarb. Anekdote, S. 186 - 187
-
Anonym (H.): "Alles, wie kaen so Vieh meh!" Anekdote, S. 547
-
Anonym (M.): Beim Halbschichtebrod. Anekdote, S. 155
-
Anonym (M.): Der Pantoffelheld. Anekdote, S. 939
-
Anonym (M.): Die gute Sonntagssuppe. Anekdote, S. 107
-
Anonym (M.): Die guten Knöde. Anekdote, S. 399
-
Anonym (M.): Ein Kindesraub. Anekdote, S. 315
-
Anonym (M.): Er kanns. Anekdote, S. 107
-
Anonym (M.): Wie der "Wurschtkläs" sich billige Wurst verschafft hat.
Anekdote, S. 1023
-
Anonym (S.): Datt eß dem Partiemann seiner Sach. Anekdote, S. 611
- 619
-
Anonym (S.): Ein schwerer Rausch. Anekdote, S. 939
Trinkfreudigkeit der Bergleute.
-
Anonym (S.): Wie hat sich der "Hännes" von einem Esel zum Menschen
aufgeschwungen. Anekdote, S. 139
-
Bulgis, E.: Peters Weihnachtsbescherung. Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 1190 - 1191
-
Wolff-Kettner, Thusnelda: Weihnachtszauber. Erzählung, S. 1187 - 1188
Bergmannserzählung.
1906
-
Anonym: Allerhand Streiche. Anekdote, S. 607
"Bergamt" ( = Gespräch unter Tage) am "Gehanstag". Hinweis, daß
vorwiegend katholische Bergleute vor Ort waren.
-
Anonym: B. D. ("Bleib devunn"). Anekdote, S. 31
Handelt von Grenzsteinen des bahn-, forst- und bergfiskalischen Landes.
Das Zeichen "B.D." wird vom Drittelführer Meyer aus einer üblen
Erfahrung als "Bleib devunn" gedeutet.
-
Anonym: Das empfindliche Telefon. Anekdote, S. 811
Technischer Fortschritt in der Grube: Telefon verbindet Füllort
des Schachtes mit der Fördermaschine. Bergmannsfrau scheut sich zu
telefonieren.
-
Anonym: De daab Johann. Erzählung, S. 938 - 939
-
Anonym: Der Ausweis. Erzählung, S. 1090
Kurioser Einfall.
-
Anonym: Der Berggeist. Erzählung, S. 427
-
Anonym: Der Hannjockel. Anekdote, S. 1122 - 1123 (3 Anekdoten)
Typ des schlagfertigen Bergmanns, der wie die meisten damals gerne auf
dem Heimweg seinen Schoppen trinkt, fürs Bezahlen aber einen Dummen
sucht.
-
Anonym: Der Lotteriegewinn. Erzählung, S. 110 - 111
-
Anonym: Der Sonntagsanzug. Erzählung, S. 559
-
Anonym: Der verhängnisvolle Brief. Erzählung, S. 1034
-
Anonym: Der verkannte Bindfaden. Erzählung, S. 771
-
Anonym: Der Vogelzüchter. Erzählung, S. 491
-
Anonym: Die Folgen des Maskenballs. Erzählung, S. 223
-
Anonym: Die Maul- und Klauenseuche. Erzählung, S. 1059
-
Anonym: Die Speckblase beim Eierbacken. Erzählung, S. 574 - 575
Erlebnisse eines Bergmanns im Schlafhaus.
-
Anonym: Frohe Zuversicht. Anekdote, S. 1011
Schon nach der ersten Schicht denkt der Jungbergmann an "de Pasion".
-
Anonym: Henkel. Anekdote, S. 1002
-
Anonym: Herausgeredet. Anekdote, S. 1051
Sozialer Notstand. Alter Bergmann, bergfertig, kann noch nicht in "de
Pasion" gehen.
-
Anonym: Kirmesgäste. Erzählung, S. 379
-
Anonym: Mainacht. Erzählung, S. 403
-
Anonym: Pech. Anekdote, S. 31
Im Hintergrund das Verhältnis der Bergleute zueinander. Kameradschaft,
aber auch derbe Auseinandersetzung.
-
Anonym: Pitter, eich läfen! Anekdote, S. 583
Von Bergleuten, die die ganze Woche über in Schlafhäusern
oder Quartieren liegen.
-
Anonym: Pitters Sparkasse. Anekdote, S. 206 - 207
Handelt vom "Sackgeld" des Bergmanns für den großen Durst.
-
Anonym: Pitters Wecker. Anekdote, S. 590
Maßnahmen eines Steigers zur Disziplinierung eines Bergmannes.
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Anonym: Wie der alte Vetter Matz deutlich wurde. Anekdote, S. 308
Klischee vom "typisch saarländischen Bergmann".
-
Anonym: Wie er’s ausgeführt hat. Anekdote, S. 127
Gegensatz zwischen Maschinensteiger und einfältigem Schlepper.
Rangordnung in der Grube.
-
Anonym: Wie Michel Raller zu drei alten Anzügen kam. Erzählung,
S. 1010 - 1011
-
Anonym: Wie Pittchen sich vor den "Bauern" drücken wollte. Erzählung,
S. 1099
Schlitzohriger Jungbergmann. "Bauern" waren Pferdeführer unter
Tage.
-
Anonym (B.): Wie dr Loi die Radde vergälschdert hat. Anekdote, S.
1027
Rattenplage unter Tage. Klischee vom überschlauen Partiemann und
einfältigem Schlepper.
-
Anonym (e.): Der Rollmops. Erzählung, S. 1026 - 1027
-
Anonym (e.): Die erschd Gruwefahrt vom Klose Dicker. Erzählung, S.
883
-
Anonym (e.): Die Rarität. Erzählung, S. 411
-
Anonym (e.): Die unterirdische Jagd. Erzählung, S. 527 - 528
-
Anonym (e.): Die Vergiftung. Erzählung, S. 247
-
Anonym (e.): Et is Paus. Anekdote, S. 707
Gepflogenheiten in der Grube beim Halbschichtenbrot. "Bergamt" als Kommunikations-möglichkeit.
-
Anonym (e.): Schlauer Schlepper. Anekdote, S. 567. Und: Anonym: Schlauer
Schlepper, NdS 1908, S. 64
Arbeitsatmosphäre unter Tage.
-
Anonym (e.): Vetter Deichjäb’s Liebesabenteuer. Erzählung, S.
279
-
Anonym (Ein Bergmann aus dem Saarrevier): Bundeslied. Lied, S. 199
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Anonym (Ein Bergmann aus dem Saarrevier): Die jetzigen Zeiten. Gedicht,
S. 55
Gegen den Streik.
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Anonym (Ein Bergmann aus dem Saarrevier): Klage eines Bergmanns. Gedicht,
S. 443
Gegen den Streik. Sozialisten als Hetzer.
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Anonym (Ein Bergmann der Grube Von der Heydt): Zur Silbernen Hochzeit unseres
Kaiserpaares. Gedicht, S. 191
Deutschnational und kaisertreu.
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Anonym (M.): Datt nötischt daerscht, der Buo muß e lang Piff
han. Anekdote, S. 908
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Anonym (M.): emol uff de Maskeball gang, awer mei Lebdah nemeh. Erzählung,
S. 54 - 55
-
Anonym (M.): Sie losse de Damp abziehe. Anekdote, S. 755
Grubenweg als Kommunikationsmöglichkeit der Bergleute. Hinweise
auf "Bergfescht" und Trinkfreudigkeit, "Schawernack".
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Anonym (M.): Warum der Jäb sei Lies nit met uff de Baal geholl hat.
Erzählung, S. 126 - 127
-
Anonym (R. S.): Hammpitts erste Schicht. Humoreske nach eigenem Erlebnis.
Erzählung, S. 978
-
Bulgis, Emil: Der Reiter. Erzählung, S. 737 u. 745
Findiger Bergmannssohn läßt sich durch einen Trick von seinem
Vater die Militärzeit finanzieren.
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Bulgis, E.: Des Bergmanns Weihnachtsabend. Erzählung, S. 1174 - 1175
Verheirateter Bergmann verunglückt am Heiligabend, kann aber gerettet
werden. Die Weihnachtsfreude der Familie ist gesichert.
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Matheis, Johann: Vor der Anfahrt. Gedicht, S. 355
Religiöse Tendenzen. Vgl. Matheis: Bete und arbeite (Nr. 131);
Matheis: Des Bergglöckleins Ruf (Nr. 113) u.a.
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Schorr, Nikolaus: Saar-Glöcklein. "Hütet euch vor den Sozialdemokraten".
Gedicht, S. 79
Beschwört Bergleute, Kaiser und Vaterland treu zu bleiben.
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Ulrich, Friedrich: Heil Knappenkaiser Dir! Gedicht, S. 82
Bezeichnend für die Kaisertreue der saarländischen Bergleute.
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Wolff-Kettner, Thusnelda: Ein vierbeiniger Weihnachtsengel. Erzählung,
S. 1177 - 1178
Liebesgeschichte. Einfacher Bergmann liebt Steigerstochter. Diese Verbindung
wird vom Vater nicht geduldet (Standesunterschied). Als der Bergmann bei
einem Grubenunglück seinem Vorgesetzten das Leben rettet, ist der
Weg ins gemeinsame Glück gesichert. Beliebtes Thema der damaligen
Zeit.
1907
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Anonym: Das gute "Pitterchen". Anekdote, S. 54 - 55
Hinweis auf die Bestechlichkeit damaliger Grubenbeamter.
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Anonym: Der große Schlepper. Anekdote, S. 330 - 331
Arbeitsatmosphäre unter Tage. Verhältnis zwischen "Partiemann"
und Schlepper.
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Anonym: Der Herr Regierungsbauführer. Erzählung, S. 915
Spitzname für einen Schachtzimmerhauer.
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Anonym: Ein Schlauer. Anekdote, S. 490
Gibt Einblick in die Arbeitsverhältnisse auf der Grube über
Tage.
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Anonym: Eine Wette. Anekdote, S. 315
Hinweis auf die Wettfreudigkeit der Bergleute.
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Anonym: Einer von Vetter Michels Streichen. Erzählung, S. 899
Alter Bergmann mit "körnigem Humor" geht in "die Pasion".
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Anonym: Man muß sich zu helfen wissen. Anekdote, S. 975
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Anonym: Peter, genannt "Boddemlascht". Anekdote, S. 202
Hinweis auf Zuwanderung aus der Eifel, Knochenarbeit unter Tage.
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Anonym: Roland. Erzählung, S. 30 - 31. Und: Anonym: Der Roland. In:
SK 1925, S. 164
Vgl. als Variante Jungmann: Der Fastnachtsmuffel (Nr. 890)
-
Anonym: Zu grob. Anekdote, S. 363
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Anonym (e): Der Arrestant. Erzählung, S. 923
Aus dem Bergmannsmilieu.
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Anonym (e.): Die Jugenderinnerung des Vetter Hannes. Erzählung, S.
427
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Anonym (e.): Die Kollewäsch. Anekdote, S. 171
Bergmannshumor.
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Anonym (e.): Schlagfertig. Anekdote, S. 1159
Oft erzählt in verschiedenen Versionen, eine Art "Wanderanekdote"
(Pfannkuche nur "auf einer Seite gebackt").
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Anonym (f): Der Kenner. Anekdote, S. 811
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Anonym (f.): Gebrochene Freundschaft. Anekdote, S. 483
Durch gegenseitige Streiche soll die Überlegenheit demonstriert
werden.
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Anonym (ff.): Zu viel. Anekdote, S. 387.
Wildernder Hüttenmann wird entdeckt und bestraft.
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Anonym (Gg.): Kurzer Prozeß. Anekdote, S. 859
Bergmannssohn soll auf Wunsch der Mutter studieren. Pfiffiger Vater
entlarvt den Sohn.
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Anonym (M.): Der Partiemann muß es wissen. Anekdote, S. 6 - 7
Grubengespräch von Bergleuten, derbe Sprache.
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Anonym (M.): Eine Zahnoperation. Anekdote, S. 851.
Derbe Umgangsart unter Tage. Beleuchtet Mentalität der Bergleute.
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Anonym (M.): Mißverständnis. Anekdote, S. 355
Fachausdrücke in der Grube, hier "alter Mann" (= Bergeversatz),
führen bei jungem Schlepper zu Mißverständnis. Nach Heilfurth
eignet sich die "Fachterminologie" wegen "ihrer Bildhaftigkeit zu allerlei
Scherzfragen" und wie hier zum Mißverständnis. (Heilfurth: Der
Bergbau und seine Kultur, S. 259)
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Anonym (M.): Vedder Jakobs Brautfahrt. Erzählung, S. 411
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Anonym (W.): Bestrafter Dieb. Erzählung, S. 443
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Bulgis, Emil: An der Kaisereiche. Humoreske. Erzählung, S. 217
Bergmannsstreiche.
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Kirsch, Fritz: Fröhliche Weihnacht! Eine Erzählung aus dem Bergmannsleben,
S. 1226 - 1227
Arbeit in der Fabrik. Sozialstrukturen. Ursula Weiger, ein Mädchen
von 14 Jahren, muß nach dem Tod des Vaters arbeiten, um die Familie
zu ernähren. Durch ihr Können steigt sie von der ungelernten
Arbeiterin in eine höhere Stellung auf (Vgl. Kirschweng: Der harte
Morgen, Nr. 31; Kirch: Scherben bedeuten Glück, Nr. 843. Parallelen
auch zu: Schmauch: Die Hundsgasser, Nr. 3).
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Kirsch, Fritz. Schleppers Tagewerk. Gedicht, S. 363
Idyllisierend. Arbeit als erhebende Erfahrung.
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Kirsch, Fritz. Vergebens. Gedicht, S. 975
Sentimental. Tod eines Bergmanns - Leid eines Kindes.
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Schäfer, N.: Der Wettermann. Gedicht, S. 808
Arbeit des Wettermannes, der vor Schichtbeginn zu prüfen hatte,
ob "schlechte Wetter", d.h. Gase, im Schacht waren.
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Wolff-Kettner, Thusnelda: Die Pfingst-Überraschung. Erzählung,
S. 480 - 481
Liebesgeschichte im Bergmannsmilieu.
1908
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Anonym: Bergmannshumor. Anekdote, S. 454 - 455
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Anonym: De Schwollkopp. Anekdote, S. 886 - 887 u. 895
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Anonym: De spaßig Hännes. Anekdote, S. 7
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Anonym: Die Höllenfahrt. Anekdote, S. 175
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Anonym: Ein neues Mittel gegen Rheumatismus. Anekdote, S. 303
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Anonym: Eine Hochzeitsreise. Anekdote, S. 79
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Anonym: Überlistet. Anekdote, S. 287
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Anonym (Ch. W.): Der Unterschied. Gedicht, S. 727
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Anonym (Ch. W.): Zum Bergfest. Gedicht, S. 615
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Anonym (e.): Der graue Star. Erzählung, S. 415.
Vgl. Christoph, A.: Der graue Star (Nr. 536)
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Anonym (e): Seine Erklärung. Anekdote, S. 1039
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Anonym (fh.): Der Kanarienvogel. Anekdote, S. 279
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Anonym (Gg.) Der Berggeist. Anekdote, S. 39
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Anonym (Gg.): Dass hann ich aach noch nidd gewißd. Anekdote, S. 119
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Anonym (R.s.): Reingefallen. Anekdote, S. 223
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Anonym (W.): Das Schnakenvertilgungsmittel. Anekdote, S. 311
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Anonym (W.):Die Geisterverbannung. Anekdote, S. 343
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Bulgis, E.: Die letzte Schicht. Skizze aus dem Bergmannsleben. Erzählung,
S. 847
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Haßdenteufel, Albert: Zum Dudweiler Grubenunglück. Gedicht,
S. 743
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Heinzel, R.: Der 28. Januar 1907. (Erinnerung an das große Grubenunglück
in Reden). Gedicht, S. 81
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Matheis, Johann: Einfahrt. Gedicht, S. 815. Und: Matheis/Nießen:
"Nach der Schicht". Bergmännische Gedichte und Lieder. Bildstock u.
Rheydt: Selbstverlag 1901, S. 12
Verhaltensregeln unter Tage.
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Recktenwald, J.: Die Jagdgesellschaft. Anekdote, S. 357 - 365
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Wolff-Kettner, Thusnelda: Weihnachtslicht. Erzählung, S. (1185) -
1186
Bergmannserzählung.
1909
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Anonym: Bergmännisches von der Grubenverzimmerung. Anekdote, S. 679
u. 687
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Anonym: Der Stallhase. Anekdote, S. 287
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Anonym: Die fremde Ziege. Anekdote, S. 295
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Anonym (f.): Der schlaue Blechpitt. Anekdote, S. 1087
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Anonym (f): Ein Schelmenstreich. Anekdote, S. 127
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Anonym (f.): Hereingefallen. Anekdote, S. 223
Bergmannshumor. Pensionierter Bergmann führt Gastwirtschaft.
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Haßdenteufel, Albert: Verzage nicht. Gedicht, S. 671
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Matheis, Johann: In Gottes Schutz. Gedicht, S. 535
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Nest, P.: Zur Wiederkehr des Tages von Reden. Gedicht, S. 87
Bezieht sich auf das große Bergwerksunglück in Reden im Jahre
1907.
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Schäfer, N.: Bergmannsfrauen. Gedicht, S. 199
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Schäfer, N.: Der alte Knappe an seinen Sohn. Gedicht, S. 247
1910
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Anonym (W., W.S. in Dirmingen): Gebet. Gedicht, S. 1070
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Anonym: Awer sicher. Anekdote, S. 391
Typ des mustergültigen Bergmanns, der nur seine Grube kennt.
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Dibois, K.: Sein Kamerad. Gedicht, S. 175
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Kipper, Jakob: Zur Erinnerung an das Unglück in Grube Camphausen im
Jahre 1885. Gedicht, S. 239
1912
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Kipper, Jakob: Bergmannsleben. Gedicht, S. 1127
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Kirsch, Fritz: Des Knappen Neujahrswunsch. Gedicht, S. 7
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Schäfer, N.: Bergsegen. Gedicht, S. 183
1913
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Anonym: Das kommt davon. Anekdote, S. 207
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Kipper, Jakob: Knappenanfahrt. Gedicht, S. 127
1914
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Anonym: Die Meßarbeit. Anekdote, S. 547
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Anonym (Sch.): (ohne Titel) Anekdote, S. 266
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Bolz, Otto: Vor der Schicht. Gedicht, S. 155
1918
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Bolz: Hammer und Amboß. Gedicht, S. 401
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Triem, Helene: Dem deutschen Bergmann. Gedicht, S. (157)
Widmungsgedicht.